"Vom ´Stuhldorf´ in die weite Welt" - Jusos besuchen Fa. Wilkhahn
25. März 2010
0 Kommentare
"Richtig oder falsch sitzen gibt es nicht" - das lernten am 25.03.2010 Jusos, Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion sowie Interessierte bei einer Betriebsbesichtigung der Fa. Wilkhahn in Bad Münder. Der neueste Design-Bürostuhl "ON" wurde dabei besonders interessiert und ausgiebig getestet.
Leider hat der Fotograf an der Digicam den Schwarz-Weiß-Modus ausgewählt :)
Zu Anfang wurde die bunt gemischte Truppe - auch ein Zeichen der Öffnung der heimischen SPD - vom Geschäftsführer Dr. Jochen Hahne begrüßt. Dieser war im Zukunftsteam von Wolfgang Jüttner 2008 als potenzieller Wirtschaftsminister vorgesehen. Natürlich konnte die Gruppe einige Stühle, aber z.B. auch den Stitz (eine Steh-Sitz-Hilfe) ausprobieren. Aber früh wurde klar, dass im Unternehmen Wilkhahn vieles ganzheitlich gedacht wird. So gibt es seit geraumer Zeit ein Blockheizkraftwerk, das im letzten Jahr zu einer nahezu CO²-neutralen Produktion führte. Aber auch scheinbar kleine Dinge, wie der möglichst platzsparende Versand der Produkte, spielen bei der ökölogischen Ausrichtung eine Rolle. Bei einem Imbiss wurde außerdem darüber gesprochen, wo Verbesserungen durch die örtliche Politik wünschenswert wären. So kam das Thema "Verkehrsanbindung des Industriegebiets mit öffentlichen Verkehrsmitteln" schnell auf. Durch ihre Lage außerhalb von Bad Münder ist die Fa. Wilkhahn momentan nicht an den ÖPNV angeschlossen. Hier werden sich Jusos (für Schulpraktikanten und Azubis) wie auch SPD-Kommunalpolitiker (für Arbeitnehmer) in naher Zukunft Gedanken zu einer Lösung machen.
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Kommentar schreiben
(Trackback)